Chalkidiki

Die Chalkidiki, auch Halkidiki (griechisch Χαλκιδική (f. sg.) [xalkiðiˈki], alt Chalkidikelat. Chalcidice; zur Namensherkunft siehe Antike) ist eine Halbinsel auf dem Festland von Griechenland, in der Verwaltungsregion Zentralmakedonien, in Makedonien südöstlich von Thessaloniki auf der Balkanhalbinsel in Südost-Europa. Sie umfasst eine Fläche von 2918 km². Auf der Halbinsel liegt der Regionalbezirk gleichen Namens. Die Küste der Halbinsel ist 522 km lang.

Athen

Athen ist seit 1834 die Hauptstadt von Griechenland und gleichzeitig die größte Stadt des Landes.

Sie befindet sich in Attiki im Osten von Sterea Ellada und kann als eine der ältesten Städte der Welt bezeichnet werden.

Die Geschichte reicht bis ins Jahr 3200 v. Chr. zurück.

Meteora

Meteora ist ein Komplex aus riesigen dunklen Sandsteinfelsen, die sich außerhalb von Kalambaka in der Nähe der ersten Hügel von Pindos und Hasia erheben. Die Klöster von Meteora, die auf einigen Felsen errichtet wurden, sind heute nach dem Berg Athos der zweitwichtigste Klosterkomplex in Griechenland. Seit 1988 gehören die Klöster zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Name Metéora leitet sich von meteorizo ab, was „in die Höhe heben“ bedeutet. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen. Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, von denen heute nur noch sechs bewohnt sind. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder zu schwer zu erreichen oder wurden wegen Einsturzgefahr verlassen.

Vergina

Vergina ist eine kleine Stadt in Mazedonien in der Präfektur Imathien, die administrativ zur Region Zentralmakedonien gehört. Es liegt 13 km südöstlich von Veria, der Hauptstadt der Präfektur, und etwa 80 km südwestlich von Thessaloniki. Die Stadt hat ca. 2.000 Einwohner und liegt am Fuß des Pieria-Gebirges auf einer Höhe von 120 Metern über dem Meeresspiegel.

Die Ausgrabungsstätte bei Vergina ist vermutlich identisch mit der antiken Stadt Aigai, die bis 410 v. Chr. Hauptstadt des Königreiches Makedonien war. Auch später noch diente der Ort als Begräbnisstätte der makedonischen Könige. Bei Vergina liegt außerdem eine eisenzeitliche Hügelgräbernekropole mit ungefähr 300 Gräbern aus dem 11. – 9. Jahrhundert v. Chr., zu der auch eine bisher nicht eindeutig identifizierte Siedlung zugeordnet war. Die Ausgrabungsstätten von Vergina zählen seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Amfipoli

Amphipolis war eine antike Stadt im Osten Mazedoniens am Ufer des Flusses Strimon anstelle einer Stadt, die früher Neun Straßen genannt wurde oder ganz ihrer Nähe. Amphipolis wurde 437 v. Chr. von Athenern gegründet, mit dem Ziel, die Minen von Thrakien zu kontrollieren, ging aber in der ersten Phase des Peloponnesischen Krieges in der Zeit von 431 bis 421 v. Chr. in die Hände der Spartaner über.

Thessaloniki

Thessaloniki ist die größte und bevölkerungsreichste Stadt Makedoniens in Nord-Griechenland und somit die zweitgrößte Stadt des Landes nach Athen.

Die Stadt wurde 315 v. Chr. vom makedonischen König Kassandros gegründet, der die Stadt nach seiner Frau Thessaloniki benannte, einer Halbschwester von Alexander dem Großen.

Die Stadt entstand nach dem Zusammenschluss von 26 kleineren Orten rund um den Thermaischen Golf. 168 v. Chr. wurde das makedonische Königreich von den Römern abgeschafft und sie machten Thessaloniki mit der Region Makedonien zu einer Provinz ihres Reiches.

Dion Pieria

Dion war eine antike Stadt von strategischer Bedeutung und eine der bekanntesten makedonischen Städte. Die Lage der alten Stadt Dion war am östlichen Fuß des Olymbus platziert, dort wo das gleichnamige Dorf auch heute noch ist. Der antike griechische Historiker Thukydides erwähnte Dion erstmals 424 v. Chr. während des Peloponnesischen Krieges als der Feldherr Brasidas Makedonien erreichte.

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